Forschung & Kooperation
Als externer Partner für Institute, Förderkonsortien und Begleitforschung verbinde ich akademische Methodik mit den Bedingungen im laufenden Produktionsbetrieb — mit über 20 Jahren Praxis in der Galvanotechnik und einem Materialphysik-Hintergrund.
Automatisierte Datenerfassung und branchenspezifische Machine-Learning-Modelle zur Reduktion von Chemikalien- und Metallverbrauch, Energiekosten, Wasserbedarf und Abfallmengen — bei gleichzeitig ESG-tauglicher Datenerfassung. Vorhersage von Prozessparametern, Qualitätsproblemen und Störfällen zur Entlastung verfahrenstechnischer Teams.
Präsentation des Forschungsvorhabens (PDF) · Stand Juli 2025 · Use Cases, Software-Screens, Dashboards, Zeitplan
Reproduzierbare ML-Methodik mit erklärbaren Modellentscheidungen — entwickelt für sensorarme, hochdimensionale Galvanikprozesse.
Transparente Modellentscheidungen zur Validierung durch Fachpersonal — Methodik orientiert am EU AI Act.
Automatisierte Erfassung und Modellierung von Energie-, Chemikalien- und Wasserströmen als Datengrundlage für Nachhaltigkeitsnachweise.
Modellprüfung bei TÜV AUSTRIA Trusted AI (TRUSTIFAI) erfolgreich abgeschlossen. Methodik orientiert an EU AI Act, ISO 42001 und IEEE 7000 — reproduzierbare Validierung für den industriellen Einsatz.
Swiss Galvanic, offizieller Programmpunkt — "Machine Learning für die Galvanotechnik". Veranstaltung → · Referenten-Portrait (PDF) →
ARGE Oberflächentechnik Austria — Vortrag zur KI-gestützten Prozessoptimierung. arge-ot.at →
Leuze Verlag — Einordnung von ML-Methoden für die industrielle Oberflächentechnik, Fokus auf Praxistauglichkeit und methodische Strenge. Fachartikel lesen (PDF) →
Co-Autorenschaften, Validierungs-Kooperationen, Konsortialanträge und Industrie-Begleitforschung. Ich bringe Galvanik-Erfahrung aus der Produktion, eine akademische Physik-Ausbildung und produktive KI-Systeme ein.
Kooperationsanfrage an smaier@rvh.atAn einem neutralen, verfremdeten Beispiel zeige ich Schritt für Schritt, wie sich aus dem laufenden Betrieb einer Anlage ungewöhnliche Zustände erkennen lassen — von der Datensichtung über die Bewertung aus mehreren Blickwinkeln bis zur Lokalisierung auf den einzelnen Messkanal. Sämtliche Werte sind bewusst verfremdet; es geht ausschließlich um das Vorgehen.
Für Betriebe
Dann kommt dieselbe geprüfte Methodik in Ihrem Betrieb zum Einsatz — an Ihren eigenen Messdaten statt an einem Forschungsdatensatz. Erster Schritt ist immer eine Standortanalyse, kein Angebot ohne Datengrundlage.
60 Minuten · unverbindlich · kostenlos