Ihre Leute kennen die Prozesse.
Mit KI-Agenten bauen sie sich die Auswertung dazu selbst.

In Ihren Anlagen läuft die Messtechnik längst mit — Ströme, Temperaturen, Zähler, Prüfergebnisse. Nur fragt sie niemand. Wir übergeben ein agentisches KI-System und den Entwicklungsprozess dazu: Damit bauen Ihre Fachkräfte eigene Auswertungen und kleine Anwendungen — ohne Programmierkenntnisse und ohne dass Betriebsdaten das Haus verlassen.

Was
Ein agentisches KI-System plus der Entwicklungsprozess dazu. Ihre Fachkräfte bauen damit eigene Auswertungen und kleine Anwendungen — an Ihren eigenen Fragen.
Für wen
Verfahrenstechnik, Qualität, Instandhaltung. Ohne Programmierkenntnisse. Auch für Lehrlinge geeignet.
Nutzen
Fragen, die heute liegen bleiben, werden im Haus beantwortet — in Stunden statt in Projekten.
Ablauf
Vorführung, Einrichtung, Werkstatt, Begleitung. Jeder Schritt einzeln beendbar.
Wo
Online oder bei Ihnen im Betrieb. Geübt wird zuerst an Übungsdaten, danach an Ihren eigenen.
Ergebnis
Eine lauffähige Anwendung, die Ihnen gehört — samt Quellcode, Regelwerk und schriftlicher Datengrenze. Und die Fähigkeit, die nächste selbst zu bauen.
AnsehenEinrichtenSelber bauenWeitermachen

Der Wert liegt nicht mehr im Programmieren, sondern im Beurteilen

Eine Auswertung zu erzeugen, ist heute in Stunden möglich. Zu erkennen, ob sie stimmt, ist die eigentliche Arbeit — und die kann niemand besser lernen als jemand, der Ihre Prozesse kennt. Deshalb verkaufen wir hier keine fertige Software, sondern den Prozess dahinter.

Unterrichtet wird genau der Arbeitsweg, den wir selbst verwenden: Regelwerk, Entwicklungsablauf mit Rückkopplung, saubere Versionierung — und als eigener Baustein die Frage, welche Daten ein Werkzeug überhaupt sehen darf. Am Ende steht nicht ein Foliensatz, sondern ein lauffähiges Werkzeug, das Ihnen gehört.

Ein agentisches KI-System — und der Prozess, der es beherrschbar macht

Ein KI-Agent ist kein Chatfenster. Er nimmt eine Aufgabe entgegen, arbeitet sie in Schritten ab, prüft sein eigenes Ergebnis und legt es versioniert ab. Was ihn nützlich oder gefährlich macht, ist nicht das Modell dahinter — es ist der Rahmen, in dem er arbeiten darf.

Baustein 1

Das agentische System

Eingerichtet auf Ihren Rechnern, mit Regelwerk und Zugriffsgrenzen. Ihre Leute beschreiben in normalem Deutsch, was sie sehen wollen — der Agent baut die Anwendung dazu.

Es entsteht echter Quellcode, kein Klickwerkzeug. Was gebaut wird, läuft danach ohne uns und ohne Abo weiter.

Baustein 2

Der Entwicklungsprozess

Regelwerk, Ablauf mit Rückkopplung, Versionierung, Abnahmekriterium. Der Teil, der aus einem Zufallstreffer ein wiederholbares Ergebnis macht.

Dieser Prozess ist der eigentliche Gegenstand der Ausbildung — das System bedient sich in einer Woche, der Prozess trägt Jahre.

Baustein 3

Die Datengrenze

Vor der ersten Zeile wird eingestuft: was ein Werkzeug sehen darf, was nur aufbereitet und was nie. Schriftlich, an Ihren eigenen Datenquellen.

Nicht die Daten wandern zum Werkzeug. Das Werkzeug entsteht, die Auswertung läuft bei Ihnen.

Woher der Prozess kommt. Er ist nicht am Schreibtisch entstanden, sondern abgeleitet aus dem, was in der Automobilzulieferung selbstverständlich ist: definierte Freigabestufen, nachvollziehbare Änderungen, für jeden Stand ein Nachweis. Genau das fehlt den meisten KI-Werkzeugen — und genau deshalb erzeugen sie Ergebnisse, die hinterher niemand verantworten kann. Wer aus der Serienfertigung kommt, erkennt den Ablauf sofort wieder.

Fachkraft in Arbeitskleidung vor zwei Bildschirmen mit Messkurven, im Hintergrund eine Galvanikanlage
So sieht das Ziel aus: Die Auswertung steht neben der Anlage, und bedient wird sie von jemandem, der den Prozess kennt. — Illustration.

Vier Dinge, die danach anders sind

Antworten ohne Wartezeit

Fragen wie „warum steigt der Ausschuss nach dem Wochenende“ beantwortet Ihr Team künftig selbst — in Stunden statt in Projekten.

Eine Datengrenze, die hält

Bevor die erste Auswertung läuft, steht schriftlich fest, welche Daten ein Werkzeug sehen darf. Das schützt Ihre Rezepturen — und im Streitfall Ihre Position.

Werkzeuge, die Ihnen gehören

Was im Kurs entsteht, bleibt bei Ihnen — samt Quellcode und Regelwerk. Keine Lizenz, keine Abhängigkeit, kein Wartungsvertrag als Bedingung.

Nachwuchs, der bleibt

Lehrlinge und junge Fachkräfte arbeiten mit Werkzeugen, die sie selbst gebaut haben. Das bindet stärker als jede Schulungsmaßnahme von der Stange.

Drei Ebenen — und die Grenze dazwischen

Ebene 1

Entwicklung

Ein Prompt allein erzeugt keinen tragfähigen Code. Tragfähig wird er durch zwei Klammern und ein Rückgrat: ein Regelwerk, das den Rahmen setzt, einen Ablauf mit Rückkopplung — und ein Repository, das jeden Stand nachvollziehbar hält.

Anwenderstellt die Frage
Regelwerksetzt den Rahmen
Ablauf mit Rückkopplungbauen, prüfen, korrigieren
Werkzeugversioniert abgelegt
Einsatz im BetriebRollout und Nutzung
Ebene 2

Daten — und zwar vor Ort

Datenquellen und Sicherungen laufen über einen Aufbereitungsschritt, bevor irgendetwas ausgewertet wird. Der Grundsatz dahinter ist der eigentliche Lehrinhalt: nicht die Daten wandern zum Werkzeug, sondern das Werkzeug entsteht — und die Auswertung läuft bei Ihnen.

DatenquellenAnlagensteuerung, Prüfmittel, Sicherungen
AufbereitungWerte und Namen bleiben lokal
AuswertungErgebnis entsteht im Haus
Ebene 3

Begleitung nach Bedarf

Vorführung und Einrichtung, dann die Werkstatt, danach Unterstützung dort, wo sie gebraucht wird. Kein Paket, das Sie im Voraus kaufen müssen — die Stufen bauen aufeinander auf, und Sie steigen aus, wann Sie wollen.

Gelernt wird in drei Stufen — wie an der Anlage

Niemand lässt einen Lehrling vom Becherglas direkt auf die Serienanlage. Für Daten gilt dasselbe. Deshalb beginnt die Werkstatt an Übungsdaten und geht erst dann an Ihre eigenen — Schritt für Schritt, mit einer klaren Grenze an jeder Stufe.

Stufe 1

Übungsdaten

Erfundene Werte, echte Struktur

Hier darf etwas schiefgehen — es sind Versuchsteile. Ihre Leute lernen die Bewegung, ohne dass ein einziger Betriebswert im Spiel ist.

Stufe 2

Ihre eigenen Daten

Vorher eingestuft, lokal ausgewertet

Echte Fragen, unkritische Fälle. Vorher wird sortiert: was ist offen, was ist intern, was ist Geschäftsgeheimnis. Erst dann wird gearbeitet.

Stufe 3

Produktivbetrieb

Ab hier begleiten wir

Wenn ein Ergebnis Entscheidungen trägt, zählt Verlässlichkeit: Prüfungen, Dokumentation, Software, die in zwei Jahren noch läuft. Das ist die andere Liga.

Der Satz, auf den es ankommt: Ein Geschäftsgeheimnis verliert seinen Schutz bereits durch die Weitergabe ohne Vertraulichkeitsvereinbarung — ein tatsächlicher Abfluss ist dafür nicht nötig. Wer eine Badanalyse in einen frei zugänglichen Dienst lädt, hat sie sinngemäß an die Pinnwand gehängt. Deshalb steht die Einstufung im Kurs vor der ersten Auswertung, nicht danach.

Das Lernwerkzeug „Giftschrank“

Für die Fachberufsschule ist nach genau diesem Prozess ein Lehrmittel zur Gefahrstofflagerung entstanden: Lehrlinge stellen Gebinde in einen virtuellen Giftschrank, das Werkzeug prüft sofort Zusammenlagerung, Segment und Menge.

Der didaktische Kern ist eine Regel, nicht das Programm: Cyanid und Säure ergeben Blausäure. Wer diese Meldung einmal selbst ausgelöst hat, vergisst sie nicht mehr. Fachwissen und Prüflogik sind bewusst getrennt — das Regelwerk kann eine Lehrkraft ohne Programmierkenntnisse lesen und korrigieren.

Fachlich noch nicht abgenommen; die Rechtsgrundlagen sind mit Fundstelle und Abrufdatum dokumentiert. Wir zeigen das Werkzeug hier als Beispiel für den Arbeitsweg, nicht als fertiges Produkt.

20Stoffe aus der Galvanik mit CAS und H-Sätzen
24Aufgabenszenarien mit Auflösung
213automatisierte Prüfungen im Qualitätsgate
0Server, Installation oder Internet nötig
Bildschirmansicht des Lernwerkzeugs: Natriumcyanid und Salzsäure stehen im selben Segment, der Prüfbericht meldet in Rot die Bildung von Blausäure
Der Lehrsatz in einem Bild: Ein Lehrling stellt Cyanidsalz und Beizsäure zusammen ins Giftsegment, weil beide „zum Verzinken gehören“. Das Werkzeug meldet sofort, was daraus entsteht — mit Fundstelle. Wer diese Meldung einmal selbst ausgelöst hat, vergisst sie nicht mehr.

Vier Schritte, jeder einzeln beendbar

1

Vorführung

Eine Stunde am echten Arbeitsplatz, online. Danach wissen Sie, ob das zu Ihrem Betrieb passt — und was es nicht kann.

unverbindlich
2

Einrichtung

Werkzeuge, Zugänge, Regelwerk und die Datengrenze. Am Ende steht ein Arbeitsplatz, an dem sicher gearbeitet werden kann.

Fixpreis
3

Werkstatt

Ihre Leute bauen ihre erste Auswertung — erst an Übungsdaten, dann an einer echten Frage aus Ihrem Betrieb. Und lernen, das Ergebnis zu prüfen.

nach Aufwand
4

Begleitung

Wenn aus dem Versuch Produktion wird. Dann zählt Verlässlichkeit statt Tempo — und wir schauen mit drauf.

nach Bedarf

Es gibt ergänzend einen fertigen Arbeitsrahmen zu kaufen, in dem Regelwerk und Datenschutz bereits eingebaut sind. Die Ausbildung funktioniert vollständig ohne ihn — das ist Absicht, sonst wäre sie eine Verkaufsveranstaltung.

Alles auf einer Seite

Der Überblick als PDF: für wen es gedacht ist, was im Haus bleibt, wie die drei Stufen aufgebaut sind und was am Ende bei Ihnen liegt. Zum Weiterreichen an Geschäftsführung, Qualität oder Betriebsrat — ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse.

Überblick als PDF (1 Seite)

Wann sich das lohnt — und wann nicht

Passt gut, wenn …

  • in Ihren Anlagen Daten anfallen, die heute niemand ansieht
  • Sie jemanden im Haus haben, der neugierig ist und die Prozesse kennt
  • Sie Wert darauf legen, dass Betriebsdaten im Betrieb bleiben
  • Sie Nachwuchs ausbilden und ihm etwas mitgeben wollen, das trägt

Passt eher nicht, wenn …

  • Sie ein fertiges System suchen, das ab morgen ohne Ihr Zutun läuft
  • niemand im Haus Zeit hat, sich ein paar Tage damit zu befassen
  • die Auswertung sofort produktionskritische Entscheidungen tragen soll — dann ist die Standortanalyse der richtige Einstieg

Welche Frage würden Sie zuerst stellen?

Wenn Sie mögen, schauen wir uns in einer Stunde an, welche Ihrer Fragen sich mit den vorhandenen Daten beantworten lässt — und welche nicht. Sie müssen dafür nichts vorbereiten und nichts entscheiden.

Über zwanzig Jahre Galvano- und Oberflächentechnik — Lehre bis Meister, Physikstudium. Die eingesetzten KI-Modelle wurden von TÜV AUSTRIA (Trusted AI / TRUSTIFAI) geprüft.

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